Kantorei Bünde

2025.11.28 Landschaft de2 Friedens

Beitragsbild Um Frieden, Innenraum einer Kirche aquarell mit Disigent und Chor

Ein bewegendes Konzert in der Pauluskirche: Die Bünder Kantorei und Opus 7 nehmen 300 Besucher mit auf eine musikalische Reise durch die Landschaft des Friedens.

Johannes-Passion in der Pauluskirche 13.04.2025

Kreuz und Dornenkrone

Bachs Johannis-Passion in Bünde: Über 100 Mitwirkende füllten die Pauluskirche mit Klang. Die eindrucksvolle Aufführung unter Leon Immanuel Sowa zeigte, wie aktuell Bachs Musik auch heute noch berühren kann.

Zum Reformationstag 2024

Luther schlägt seine Thesen an die Wittenberger Kirche

Seit 500 Jahren begleitet das evangelische Gesangbuch die Gemeinde. Singen ist für Protestanten Ausdruck des Glaubens – das wird beim Mitsing-Konzert in Bünde zum Reformationstag lebendig erfahrbar.

Chor-Proben

Wir proben donnerstags von 19. 30 Uhr bis 21. 30 Uhr Probenraum Versöhnungskirche Bünde Südlengern Paul Schneider Straße 72 Interessierte Sängerinnen und Sänger allerStimmen sind herzlich eingeladen, evtl. auch nur einmal zum Reinschnuppern.

Mitsingen 2024 500 Jahre evangelisches Gesangbuch

beitragsbild: 500 Jahre Gesangbuch

500 Jahre evangelisches Gesangbuch – Ein musikalisches Jubiläum Feiern Sie mit uns ein halbes Jahrtausend musikalischer Tradition und lassen Sie sich von der Kraft der Kirchenmusik verzaubern! Unter dem Motto „500 Jahre evangelisches Gesangbuch“ laden die Bünder Kantorei und das Orchester Opus 7 zu einem besonderen Konzert ein, das Werke aus fünf Jahrhunderten evangelischer Liedtradition zum Klingen bringt. Unter der Leitung von Kreiskantor Leon Immanuel Sowa präsentieren die Chöre und Musiker ein vielfältiges Programm, das die Entwicklung und den Einfluss des evangelischen Gesangbuchs auf die Kirchenmusik eindrucksvoll widerspiegelt. Von den Chorälen der Reformation über klassische Kirchenlieder bis hin zu modernen Vertonungen – dieser Abend bietet einen einzigartigen musikalischen Streifzug durch 500 Jahre christlichen Glaubens und musikalischen Ausdrucks. Das evangelische Gesangbuch hat in seiner 500-jährigen Geschichte nicht nur die Kirchenmusik nachhaltig geprägt, sondern auch Menschen in ihren Glaubenswegen begleitet und inspiriert. Dieses Konzert bringt die Schätze dieser reichen Tradition zum Vorschein und lädt dazu ein, gemeinsam zu singen, zu lauschen und in die Musik einzutauchen. Leitung:Kreiskantor Leon Immanuel Sowa Mitwirkende:– Bünder Kantorei– Orchester Opus 7 Erleben Sie, wie diese Lieder Menschen seit Jahrhunderten über Generationen hinweg verbinden, und genießen Sie einen Abend voller musikalischer Vielfalt und geistlicher Tiefe. Lassen Sie sich von der Schönheit und Zeitlosigkeit dieser Lieder berühren und singen Sie mit uns die Hymnen, die den Glauben der evangelischen Kirche seit 500 Jahren prägen. Seien Sie dabei und feiern Sie mit uns 500 Jahre evangelisches Gesangbuch!

Valle Pellice (Piemont) 30. Sep. – 7. Okt. 2000

‚Lux lucet in tenebris‘ – Besuch bei den Waldensern So. 1. 10. – Mitwirkung im Gottesdienst im Basler Münster Di. 3. 10. – Konzert im Tempio Valdese in Torre Pellice Werke: Homilius – Ad adjuvandum me Bach – Sei Lob und Preis und Ehre Franck – Psalm 150 Schütz – Verleih uns Frieden Mendelssohn-Bartholdy – Hör mein Bitten  

Warschau und Masuren 18. – 28. Aug. 2004

Bild: Warschau Masuren, Auftritt der Kantorei in der Trinitatiskirche in Warschau

Der Reise ging eine Einladung des Bischofs der Evangelisch-Augsburgischen Kirche von Polen voraus. Do. 19. 08. Konzert in der Trinitatis-Kirche in Warschau im Rahmen der Konzertreihe ‚Bach, ale nie tylko‘ (Bach, aber nicht nur) Konzert in der Evangelischen Kirche zu Nikolaiken So. 22. 08. Mitwirkung an den Gottesdiensten in deutscher und polnischer Sprache in Gyzicko (Lötzen) Di. 24. 08. Konzert in Mragowo (Sensburg) Werke: Also hat Gott die Welt geliebet (Schütz); Jesu meine Freude (Bach); Psalm 150 (Franck); Denn er hat seinen Engeln.. (Mendelssohn-Bartholdy); Pater noster (Strawinsky) u. A.   

Basel – Voiron – Elsass 4. – 10. Okt. 2006

Seit dem Gegenbesuch der ‚Menestrels‘ bei der Bünder Kantorei im Jahr 1995 sind nun 11 Jahre vergangen – Zeit für die zweite Reise nach Voiron. Nach der Erfahrung, dass die Busfahrt ohne Unterbrechung viel zu anstrengend ist, entscheiden wir uns dieses Mal für je eine Zwischenetappe einschließlich eines Konzertauftritts auf dem Hin- und Rückweg. Basel ist unser erstes Ziel. Der erste Höhepunkt der Reise ist der Auftritt im Basler Münster. Programm: Die Himmel erzählen die Ehre Gottes (Schütz); Abendlied (Rheinberger); Notre Père (Duruflè); Claire Benediction (Rutter). Zwischen Probe und Auftritt ist noch genügend Zeit die Stadt zu besichtigen.     Konzert im Basler Münster In Voiron gibt es einen herzlichen Empfang. Unsere Gastgeber haben es sich nicht nehmen lassen, die über 70 Mitfahrer der Bünder Kantorei in Familien unterzubringen. Die Menestrels haben inzwischen einen neuen Chorleiter, Jean-Jacques Joue. Beide Chöre haben das ‚Magnificat‘ von F. Durante vorbereitet, um es als Höhepunkt des Konzerts gemeinsam aufzuführen.  ‚Les Menestrels‘ und die ‚Bünder Kantorei‘ mit ihren Leitern Jean-Jacques Joue und Hans-Martin Kiefer Beim anschließenden Beisammensein bei gutem Essen und Trinken gibt es viel zu erzählen. Auf dem Rückweg ist Bouxwiller im Nord-Elsass unser Ziel. Als etwas Besonderes erwartet uns dort eine Silbermann-Orgel. Gespielt von Hans-Martin Kiefer steht sie im Mittelpunkt des Konzerts. Hans-Martin Kiefer an der Silbermann-Orgel in der Kirche von Bouxwiller

Lettland 10. – 24. Juli 2009

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo. Lettland 10. – 24. Juli 2009 Für diese Reise geht die Kantorei erstmalig (fast geschlossen) in die Luft. Da der Landweg zu beschwerlich ist, überbrücken wir die Strecke Berlin – Riga mit dem Flugzeug. Vor uns liegt das Kennenlernen eines Landes, das uns fast allen in seiner Geschichte und seinen Besonderheiten weitgehend unbekannt ist. Lettland ist nach der Zeit als Teil der Sowjet-Union froh und stolz seit 1991 die Unabhängigkeit wiederzuhaben. Das traditionelle Bekenntnis der Letten zum lutherischen Glauben spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Durch die Kontaktaufnahme zu dem ehemaligen Studenten der Musikhochschule in Detmold und jetzigem Domkantor in Riga, Guntars Pranis, und dem Pfarrer der deutschen Gemeinde in Lettland, Martin Grahl, wurden die Chorauftritte in Riga und Daugavpils möglich. Wir begleiten den lettischen Gottesdienst im Dom zu Riga und anschließend den Gottesdienst der deutsch-sprachigen Gemeinde im Kapitelsaal des Doms. Höhepunkt ist dann der Auftritt im Rahmen des Orgelkonzert-Zyklus im Dom. Im Mittelpunkt steht dementsprechend der Auftritt an der berühmten Walcker-Orgel (124 Register). Programm: J. P. Sweelinck: ‚Onder een linde groene‘; J. S. Bach Präludium und Fuge d-moll; F. Mendelssohn-Bartholdy: Sonate A-Dur; Petr Eben: Choralfantasie über einen alten tschechischen Choral. Plakat zum Konzert im Rigaer Dom – Die lettische Orthographie verändert auch die Eigennamen In Daugavpils lernen wir dann die Martin-Luther-Kathedrale kennen. Ihre Größe entspricht nicht dem, was man sich unter einer Kathedrale vorstellt und auch der Name ist wohl ziemlich einzigartig auf der Welt. Das hat seine Ursache darin, dass die Letten im Südosten ihres Landes in der Minderheit sind und die dort wohnenden Letten größtenteils katholischen Glaubens sind. Da die katholische Kirche im überwiegend evangelischen Riga eine Kathedrale beanspruchte, wollte man in der 2. Metropole des Landes Daugavpils als evangelische Kirche nicht nachstehen. Hier begleiten wir ebenfalls einen von Pfarrer Grahl gehaltenen Gottesdienst in deutscher Sprache – die Gemeindeglieder sind hauptsächlich deutsch-russischer Herkunft. Das anschließende Konzert war für die Kantoreimitglieder aufgrund der freudigen und dankzeigenden Reaktion der zahlreichen Zuhörer ein sehr anrührendes Erlebnis. das allen noch lange in Erinnerung bleibt. Programm: Herr auf dich traue ich (Schütz); O Lord in thee is all my trust (Tallis); ‚Dein Wort, o Herr, wohnt weit und ewig (Reger) u. A. Konzert in der Martin-Luther-Kathedrale von Daugavpils Neben den Auftritten lernen wir das Land dank zahlreicher Ausflüge und Führungen kennen: Riga mit seiner Altstadt und dem Jugendstilviertel, das Seebad Jurmala, den Gaujas-Nationalpark, die Schlösser Mezotne und Pilsrundale. Ein großer Teil bleibt noch 5 weitere Tage in einer schönen Ferienanlage auf der Halbinsel Livland an der Rigaer Bucht.